Hunde fotografieren – 15 Tipps & Tricks

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Um Hunde richtig fotografieren zu lernen braucht es Zeit, Geduld und Übung. Oft gib es aber kleine Hacks und Tricks, die einen schnell einen Schritt weiter bringen können. Wir habe hier ein paar von Ihnen gesammelt und ich hoffe, dass sie dir ein wenig weiterhelfen. Im Anschluss findest du aktuell 15 Tipps, um deine Hundefotos (Hundeportraits sowie Actionbilder mit Hunden) sofort zu verbessern. Diese Tipps funktionieren bei Hunden und sind besonders nützlich draußen im Wald oder auf den Feldern. Für die Beispiele haben wir Tele-Zoom Objektive verwendet, stets mit Offenblende.

Tipp Nr. 1: Begib dich auf Augenhöhe des Hundes.

Tipp Nummer Eins gehört zum Standard wenn du Hunde fotografieren möchtest: Begib dich mit deiner Kamera auf Augenhöhe des Hundes – machmal aber auch tiefer, wenn es zur Situation passt. Warum das ganze?

Wenn man sich sehr nah am Boden bewegt, nimmt man zum einen eine für die meisten Personen eine sehr außergewöhnliche Perspektive ein. Es ist also schon mal viel spannender als einfach von der Perspektive oberhalb des Hundes das Bild zu schießen. 

Zum anderen gewinnt man dabei einen weiteren, viel bedeutenderen Vorteil – man erweitert den Raum der nach hinten verläuft. Das Bild wird dadurch weniger gestaucht und bekommt eine viel weitläufigere Perspektive. Schon ein paar Zentimeter tiefer oder höher können hier einen Riesen Unterschied machen. Wenn man es geschickt anstellt, bekommt man dadurch den Horizont eine Baumreihen oder sonstige Elemente ins Bild, die dem Foto mehr tiefe verleiht.

Fotografie den Hund auf Augenhöhe
Fotografie immer auf Augenhöhe des Hundes um Fluchten, Tiefe und den Horizont ins Bild zu bringen

Tipp Nr. 2: Verbessere deine Hundefotografie durch die Nähe zu deinem Model.

Beim dritten Tipp geht es einerseits um den relativen Abstand für die Hintergrundunschärfe und andererseits um die Interaktionsmöglichkeit mit deinem Hund/Model. Indem man näher an den Hund heranrückt, verstärkt sich die Tiefenunschärfe und das Bookeh. D. h. die Trennung vom Model und dem Hintergrund gelingt einem viel besser und das Bild wirkt in sich ruhiger da weniger störende Elemente im Schärfebereich liegen. Voraussetzung dafür sind natürlich eine möglichst offene Blende. Eine Auswahl an geeigneten Objektiven in verschiedenen Brennweiten findet ihr in unserem Beitrag „Tierfotografie – welches Objektiv?„. In Kombination mit Tipp Nummer Drei kann man den Effekt hier noch weiter optimieren.

Wie einleitend schon erwähnt gewinnt man durch die Nähe zum Hund auch mehr Kontrolle. Gerade bei Hunden, die noch nicht so gut auf Kommandos hören, kann es manchmal sehr schwierig sein ein perfektes Bild hinzubekommen. Daher kann man sich hiermit ein wenig helfen und man spart sich ein ständiges hin und her, da Hunde in der Regel besser hören, wenn man in der Nähe steht, statt auf Distanz.

Gehe näher an dein Hundemodel um mittels einer großen Blendenöffnung eine geringe Tiefenschärfe zu erhalten. Zudem gehst du damit sicher, das der Hund nicht zu klein abgebildet wird.

Tipp Nr. 3: Vergrößere den Abstand zwischen deinem Model und dem Hintergrund.

Bei diesem Tipp geht es wieder um die relative Distanz, diesmal jedoch nicht zwischen der Kamera und dem Modell, sondern dem Modell und dem Hintergrund. Indem man den Abstand zwischen Model und Hintergrund vergrößert, verstärkt man wiederum den Effekt der Tiefenunschärfe. Erneut erhält man eine stärkere Separation von Model und Hintergrund. Aus diesem Grund sollte man bereits bei der Location Auswahl darauf achten, das einem genügend Raum nach hinten zur Verfügung steht. 

Bild mit Brennweite 135mm
Je weitläufiger und offener der Raum und der Platz nach hinten ist, desto geringer fällt die Tiefenschärfe im Bild aus.

Tipp Nr. 4: Schenke deinem Bild Raum zum Atmen.

Ein häufiger Fehler, den ich bei Teilnehmern unserer Workshops sehe, ist das man die Porträts sehr stark anschneidet, sei es in der Kamera oder in der Bildnachbearbeitung. Dadurch wirkt das Bild sehr komprimiert und unruhig, da freie Flächen zum Rand fehlen. Das Bild kann dadurch nicht atmen und es bekommt einen klaustrophobischen Beigeschmack.

Indem du zum Rand hin etwas Platz lässt, wirkt dein Hundemodell weniger eingezwängt, ein bis zwei Zentimeter Mindestabstand sollte eingehalten werden, gerne auch mehr um das Bild insgesamt luftiger wirken zu lassen.

Tipp Nr. 5: Testing – Mache das Foto zuerst ohne Hund.

Über diesen Tipp werden sich insbesondere deine Hundemodels erfreuen, insbesondere wenn du gerade erst mit dem Fotografieren anfängst. Selbst wenn du schon mehr Erfahrung hast, solltest du dir den Tipp dennoch zu Herzen nehmen. Schone die Nerven deines Hundemodels und deine eigenen, indem du einfach on Location zuerst ein paar Probeaufnahmen ohne Hund machst. Der Hund kann sich währenddessen mit spannenderen Dingen beschäftige… Sobald du deine Einstellungen gefunden hast, kann es gelassen losgehen. Du brauchst den Hund dann nur noch in Position zu bringen und die passende Mimik aus ihm herauskitzeln. 

Tipp Nr. 6: Kontrolliere deine Bilder „In Camera“, immer.

Das Shooting ist durch und du sitzt entspannt am Rechner, erwartungsvoll auf die vielen tollen Bilder die du geschossen hast, Gratuliere! Nach den ersten Bildern, die du sichtest wird dir jedoch klar, es sind einige Bilder dabei, die in der Kamera super aussahen und der Fokus eigentlich perfekt saß. Und ab hier beginnt das Schlamassel, denn hier gibt es nichts mehr zu retten. Ein unscharfes Bild bleibt ein unscharfes Bild. Man kann zwar in der Nachbearbeitung ein wenig schärfe nachträglich erzeigen aber am Ende des Tages ist es dann trotzdem nicht perfekt und ärgerlich.

Die einzige Lösung ist die Bilder immer in der Kamera zu kontrollieren, wirklich immer. Sobald man ein paar Bilder einer Serie/Location gemacht hat, sollte man nachschauen, ob welche dabei sind, die vom Fokus her wirklich 100 % sitzen. Und das stets mit Zoom ins Bild in die 100 % Ansicht. Erst hier sieht man auf den kleinen Displays, ob das Bild wirklich scharf ist.

Gerade bei den Objektiven mit sehr großer Blendenöffnung (f 1.8, f 1.4, f 1.2), passiert es sehr schnell das anstatt dem Auge die Nase scharf gestellt ist oder die Ohren etc. Bereits wenige Zentimeter Fehlfokussierung machen bei diesen Blendenöffnungen das Bild komplett unbrauchbar.

Kontrolle des Bildes bei 100% Zoom
Unbearbeitetes Bildmaterial: Auf den ersten Blick wirkt es scharf, zoomt man jedoch in das Bild hinein, sieht man, dass der Fokus das Gesicht des Hundes nicht zu 100% getroffen hat. Das Bild hat einen Fehlfokus.

Tipp Nr. 7: Lichtreflexionen machen Augen lebendig.

Das die Augen immer scharf sein sollten ist wahrscheinlich jedem klar. Was jedoch nicht jedem immer bewusst ist, ist das Lichtreflexionen durch die Sonne und den Himmel, den Augen eines Hundes Lebendigkeit verleihen, umso mehr bei Augen die ohnehin schon tiefschwarz sind. Nichts anderes machen Fotografen mit Studiolichtern und Lichtformern, sie arbeiten künstliches Licht in die Augen ihrer Modelle. Klar, sie leuchten auch das Set aus, aber auch die Lichtreflexionen haben einen bedeutenden Effekt.

Tipp Nr. 8: Das Licht – einer der stärksten Einflussfaktoren auf die Ästhetik von Bildern.

Absolut viel zu Häufig vernachlässigt wird das Tageslicht welches einem beim Shooting erwartet. Klar ist das Licht und die Sonne nicht beeinflussbar, dennoch kann man die Zeit des Shootings steuern. Starke Mittagssonne bei klarem Himmel ist absolut zu vermeiden und ist die Vernichtung jeder Bildästhetik. Es gibt wirklich nichts Schlimmeres. Ausnahmen gibt es, nur wenn man mit starken Gegenblitzen, HSS und ähnlichem arbeitet aber darauf möchte ich in diesem Beitrag nicht eingehen. Wir konzentrieren uns hier und jetzt auf das Available-Light.

Wenn sich die Mittagszeit absolut nicht meiden lässt dann gibt es keinen anderen Ausweg, als in den Schatten auszuweichen oder auf Wolken zu hoffen, da die Schatten und die Kontraste sonst viel zu stark werden. Außerdem werden die Augen extrem klein und die Kamera hat enorme Probleme mit den Lichtverhältnissen klar zu kommen, Stichwort Dynamic Range. 

Ihr tut euch selbst, eurem Model und eurer Kamera einen Gefallen, wenn ihr die Zeit um die goldene Stunde für das Shooting verwendet. Die Bilder werden automatisch viel besser gelingen und ihr werdet um ein vielfaches zufriedener mit den Ergebnissen sein. Das Licht ist in dieser Zeit sehr viel weicher und geschmeidiger. Überall dort wo die Sonne hin trifft erscheint alles in einem goldenen Schein und erfüllt das Bild mit Wärme und einem Hauch Magie. 

Licht im Sonnenaufgang mit Australian Shepherd
Sonnenaufgang von rechts zwischen Bäumen - das Licht fällt extrem Weich und die Schatten sind weniger dunkel als bei greller Sonneneinstrahlung

Tipp Nr. 9: Suche Inspiration…

… und bilde dich weiter. Das muss nicht nur im Bereich der Hunde- oder Tierfotografie liegen. Jegliche Erfahrungen und neues Wissen bringt dich immer weiter. Mir selbst begegnen fast täglich neue Umsetzungsmöglichkeiten und Techniken die mir neue Möglichkeiten eröffnen. Hier findet ihr einige renommierte und hilfreiche Bücher als Inspirationsquelle:

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Tipp Nr. 10: Fokus auf den Hund.

Das wir den Fokus beim Abdrücken des Aufnahmeknopfes auf den Hund haben wollen ist wahrscheinlich unschwer zu erraten. Bei diesem Tipp geht es eher um die Sensibilisierung auf das Shooting und den Hund. Hier also ein paar kleine Anmerkungen worauf man sich einstellen sollte bzw. auf was man sich rückbesinnen sollte:

  • Stelle dich auf den Hund ein und mach dir vor dem Shooting klar, ob es eher ein abenteuerliches oder entspanntes Shooting wird.
  • Bleib beim Shooting ruhig und gelassen und vor allem geduldig – stress ist für den Hund immer absolut kontraproduktiv.
  • Ohne Leckerlies kein Shooting! Ich würde lieber direkt umdrehen oder jemanden bestechen, um mir schnell welche zu besorgen…
  • Sei stimmlich ein Zoo: Hund sind für Geräusche absolut empfänglich und beschmeißen einen mit den warmherzigsten Blicken und Kopfneigungen, wenn man den richtigen Ton trifft. Außerdem erhältst du automatisch sehr oft die pure Aufmerksamkeit.
  • Binde die Hundemama oder den Hundepapa in das Shooting ein. Einerseits wird sie das in den meisten Fällen freuen, wenn sie beim Shooting aktiv helfen können, andererseits ist das natürlich die Bezugsperson für den Hund. 

Tipp Nr. 11: Outdoor Actionfotografie mit Hunden.

Speziell für die Actionfotografie sollte folgendes beachtet werden:

  • Nutze den Autofokus im Modus kontinuierliche Motiv-Fokussierung, d. h. die Kamera justiert den Fokuspunkt kontinuierlich an. Wenn der Hund rennt, versucht die Kamera den Fokus immer auf dem Motiv zu halten, welches mittels des Fokusfeldes ausgewählt wurde.
  • Blende das Objektiv ab um mehr schärfe im Bild zu haben. Wenn die obigen Tipps umgesetzt werden konnten (Nähe und Distanz des Models zum Hintergrund und der Kamera) spielt das Abblenden für einen unscharfen Hintergrund auch kaum noch eine Rolle (Bereich zwischen f 3.2 und f 4.5). Durch das Abblenden ist die Chance höher, scharfe Bilder eines sich schnell bewegenden Hundes zu haben.
  • Um den Hund für das Foto in seiner Bewegung scharf zu bekommen, sollte die Verschlusszeit der Blende zwischen 1/640s und 1/1200s liegen, dadurch wird die Bewegung eingefroren.
  • Serienbild aufnahmen sind unbedingt notwendig, wenn actionreiche Abenteuer entstehen. Mit dem Serienbildmodus erhöht ihr eure Chance ein gelungenes Bild zu schießen, das scharf ist und den Hund in einer schönen Aufwärtsbewegung erwischt. Je nach Kamera Modell können zwischen 6 und 12 Bilder eingefangen werden. 
Outdoor Shooting rennend im Wald - Actionfotografie mit Hund
ISO 320, Blende f / 1,8, Verschlusszeit 1/3200 Sek. – da hier der Waldhintergrund sehr dicht hinter dem Hund war, habe ich dennoch mit Offenblende gearbeitet, um eine geringe Tiefenschärfe zu bekommen. Es entsteht mehr Ausschuss an unscharfen Bildern aber mit Geduld bekommt man auch ein paar die perfekt sind.

Tipp Nr. 12 – Bei Kundenshootings: Vorbereitung und Planung.

Relativ offensichtlich, trotzdem häufig vernachlässigt. Aus Bequemlichkeit nimmt man es nicht ganz so genau, gerade was den letzten Punkt aus der unten aufgeführten Liste angeht.

Bereite dich auf das Shooting vor, Punkt! Mache alles spätestens am Abend vor dem Shooting fertig:

  • Lade die Akkus
  • Vergiss die Speicherkarte nicht
  • Prüfe die Objektive und den Fokus
  • Stelle die Kamera wieder auf neutrale Einstellungen ein (Farbtemperatur, Belichtungsmessung, Blende offen, Aperture Priority etc., alles was es dir erleichtert direkt loszulegen)
  • Packe genügend Leckerlis ein
  • Nimm dir was zu trinken mit
  • Gehe in Gedanken das Shooting durch mit den Locations die du besuchen möchtest

Beachte den letzten Punkt ganz besonders. Ich persönlich versuche so wenig wie möglich dem Zufall zu überlassen. Ich gehe die Locations meist ein bis zwei Tage vor dem Shooting noch mal ab und schaue mich um, wie die Locations zum aktuellen Zeitpunkt aussehen: Was gibt es momentan für Besonderheiten oder kann ich die Location momentan vergessen da abgemäht oder ähnliches. Alles kann möglich sein, von daher ist es für einen selber wichtig darauf vorbereitet zu sein, um Ausweichmöglichkeiten zu haben und nicht in Panik zu verfallen.

Für mich gehört zur Planung der Aufnahmen auch eine Liste mit möglichen Posings des Hundes und der Locations. Ich nutze solch eine Liste gerne, um ein wenig Abwechslung in die Bilder reinzubringen und als Gedankenstütze für mich selbst. Ich habe euch eine beispielhafte List als Download bereitgestellt, damit ihr seht, was ich meine. Die Liste ist Teil des Handouts des Hundefotografie Workshops, Locations & Posing – Variablen der Bildgestaltung. 

Tipp Nr. 13 – Achte auf dein Umfeld und entferne was nicht rein gehört.

Hierzu zählt den Bereich, der ins Bild kommt von störenden Elementen zu befreien. Es passiert ganz schnell das man störende Äste oder Grashalme im Bild hat, die man ganz einfach hätte zur Seite legen können. Tut dir selbst den Gefallen und erspare dir die Arbeit in der Bildnachbearbeitung die Dinge retuschieren zu müssen. Um das gut hinzubekommen kostet es viel unnötige Zeit. Mache deshalb wie weiter oben schon erwähnt eine Probeaufnahme und schaue ob irgendwelche Elemente im Bild sind, die da nicht hingehören.

Unbearbeitetes Bildmaterial: Auch hier gilt wieder das Bild direkt im Kameradisplay zu kontrollieren, damit man die Chance hat, ein weiteres Bild ohne die störenden zweige vor der Schnauze des Hundes zu machen.

Tipp Nr. 14 – Mache Bilder wenn sie keiner erwartet.

Oft gibt es Situationen in denen das Frauchen oder Herrchen in der Nähe des Hundes steht oder gerade ein Kommando gibt oder ihn einfach kurz streichelt. Nutze diese Micromomente und nehm diese Eindrücke mit. Selbst wenn die Menschen eigentlich keine Bilder haben möchten, auf denen Sie mit abgelichtet sind, finden sie es im Nachhinein doch ganz schön, wenn sie ein oder zwei Bilder haben, auf denen sie mit ihrem Hund zu sehen sind. Bei diesen Bildern kommt es nicht auf Perfektion an, eher um die Emotion und darauf das es sich „echt“ anfühlt.

Tipp Nr. 15: Fotografieren ist ein Handwerk  – Wiederholung zur Perfektion

Arbeite stets an dir und versuche selbst dein schlimmster Kritiker zu sein. Alle Tipps der Welt können dir eins nicht abnehmen: Selbst raus zu gehen und die Dinge in die Hand zu nehmen. Sobald du das getan hast, schaue dir deine Bilder an, was gefällt dir an ihnen und was nicht? Was solltest du beim nächsten Mal anders machen? Wie ist die Location und der Bildaufbau? 

Je mehr Bilder du machst, desto besser werden deine Bilder werden. Fotografieren ist ein Handwerk und ein Handwerk lernt man am besten, indem man es immer und immer wieder ausführt. Die Selbstreflexion deiner Bilder und der Vergleich deiner Bilder mit anderen, wird dich fördern und dein Auge für die wesentlichen Bildelemente schulen.

Falls wir dich im Rahmen eines Hundefotografie Workshops beim Weiterentwickeln und deiner fotografischen Fähigkeiten unterstützen sollen, würden wir uns sehr über eine Nachricht von dir freuen. Es würde uns ebenso viel bedeuten, wenn du diesen Beitrag jemanden weiterempfehlen kannst, für den er wertvoll und hilfreich sein könnte.

Vielen Dank fürs Lesen  – mach was kreatives draus.

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Mihajel

Mihajel

Mein Name ist Mihajel und ich bin euer Hundefotograf. Ich liebe es Hunde zu fotografieren, denn sie zeigen immer ihre ehrliche Seite: mal wild, mal verschmust und öfters auch mal sehr wuselig, aber zumeist dabei glücklich. Genau diese verschiedenen Facetten ihrer Charaktere möchte ich für euch festhalten.

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